Monthly Notes

Mal ehrlich: Ich habe nicht viel Zeit. Und oft tue ich mich schwer damit, das, was ich wirklich will mit dem, was ich tun muss (oder denke zu müssen) zu vereinen. Und das schweirige daran ist, dass genau die Dinge, die eigentlich viel wichtiger sind nach der Arbeit hinten über fallen. Wie die drei Fs: Freundschaften, Familie und meine eigene Freizeit.

What would you do if you weren’t afraid?

coming soon…

Food for Thought: Practical Things

Ich denke an praktische Sachen. Also Dinge, die ich mit meinen Händen tun kann, um mich von den Themen in meinem Kopf abzulenken. Oder sie leichter zu machen,  zu ordnen und von ihnen loszukommen. Deshalb liebe ich auch das Schreiben. Es ist etwas, was ich mit meinen Händen tun kann, was mich aktiv werden lässt,  meine Gedanken aber gleichzeitig mit einbezieht. Und ich liebe backen.

Your are enough!

Im besten Fall sind unsere Leben voll. Mit Familie, Arbeit, Freundschaften und genug Zeit für sich selbst. Im besten Fall kommen wir abends geschafft aber glücklich und ausgefüllt nach Hause und schlafen mit einem Lächeln im Gesicht ein, in freudiger Erwartung auf das, was morgen kommt. Und Übermorgen. Und danach. Aber was ist, wenn wir nicht annährend an dieses Nutella-Werbung-Feeling heranreichen, was ist, wenn wir abends mit dem Gefühl ins Bett gehen, nicht genug getan, nicht genug geschafft, nicht genug gewesen zu sein. Kommt das bekannt vor?

Late Night Moodboard

Heute habe ich nichts Großes zu erzählen. Keine tausend Worte auf weißem Hintergrund, keine tiefen Gedanken. Nicht, weil ich nichts zu erzählen hätte, sondern einfach, weil der mood, in dem ich gerade bin, gar keine vielen Worte braucht.

Food for Thought: Vacation

Ich denke an meinen Urlaub dieses Jahr. Weit weg soll es gehen. Drei Wochen. Mindestens! Tschüß Europa, hallo Welt, hallo Thailand oder Amerika aber auf jeden Fall nicht ums Eck. Und auf keinen Fall dorthin, wo ich schon war. Ich habe Ansprüche, habe hart gearbeitet die letzten zwei Jahre und es, meiner Meinung nach, einfach verdient raus zu kommen. Frei zu sein. Drei Wochen woanders zu leben.

Things I gotta say: Toxic People

Letztens bei mir am Küchentisch:

„Das kann doch nicht der Ernst sein! Wie kann man nur so sein!?“
Mein Gegenüber legt die Hände in den Schoß und sieht mich ruhig und lange an. Ich bin wütend, spreche schon seit einer viertel Stunde über einen Menschen, der mich mit seiner toxischen Art regelmäßig zur Verzweiflung bringt.
„Weißt du Franzi,“, setzt er dann an „da hilft alles Detoxen der Welt nichts, wenn man Menschen in seiner Umgebung hat, die die Luft vergiften.“

„You’re enough.
You know that, right?“

… coming soon

Fremdgesteuert? Detox me!

Was steuert uns? Tu wir das selbst mit unseren Wünschen, Vorstellungen und Zielen? Sind es unsere Instinkte, Dinge, die lediglich unterbewusst passieren? Oder ist es das Geld und die Arbeit. Und mit Letzterer der Versuch, uns selbst durch einen Job, den wir gut können, eine Legitimierung für unser Dasein zu verschaffen…

Lisbon Favorites

Time for a throwback! In May I visited Lisbon for the first time. As promised, here are some of my favorite pictures of  Lisbon’s unique and edgy architecture (tiles, tiles, tiles!) alongside with some recommendations where to go.
Click through the gallery above to look at my favorite pictures.

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